Wir empfanden es sehr angenehm, dass wir viel Zeit hatten, uns mit den anderen Missionaren der Kontaktmission zu unterhalten. Es waren ja Missionare aus ganz Europa und den USA anwesend. Viele sind bereits seit Jahren im Dienst, andere erst seit kurzem und wieder andere bereiten sich auf ihren Dienst vor. In den Gesprächen konnten wir viel lernen. Aber auch wir haben manch Interessantes weiter gegeben. Inzwischen haben wir auch mehr davon gehört, wie Familien mit schulpflichtigen Kindern den Übergang von einem Land in ein anderes geschafft haben. Dies ist ja eines der Themen, die uns beschäftigen.
Außer den Gesprächen untereinander tat uns auch der kräftige Lobpreis gut. In unserer Lampertheimer Gemeinde haben wir sonntags auch immer eine gute Lobpreiszeit. Aber hier war es doch noch ein Stück besser.
Das Bild kann die Stimmung gar nicht so richtig wiedergeben. Man muß es halt selbst erleben. Lobpreis hat ja auch viel mit meiner inneren Haltung, wie ich Gott lobe und preise, zu tun. Und das haben wir in ganz verschiedenen Sprachen erlebt. Wir hörten auch immer wieder Berichte von einzelnen Missionaren aus ihren Einsatzländern bzw. -orten. Dadurch haben wir viel Ermutigung erfahren. Für diese Missionare und ihre Arbeit wurde dann auch gebetet. Dies hat sie wiederum für ihren weiteren Weg bestärkt.
Als weiteres Element gab es auch Andachten zu bestimmten Bibelstellen und viele Informationen zum Thema Mission bzw. Gemeindebau.
Wir sind froh, dass wir Teil dieses Missionswerkes sind. Dabei ist für uns das gute Miteinander und das Eingehen auf jeden Einzelnen wichtig. Trotz ihrer Größe, mit fast 200 Missionaren ist die Kontaktmission das 5.-größte Missionswerk Deutschlands, erleben wir ganz aktuell die Sorge um jeden einzelnen Missionar.
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